Wie viele Kartons passen auf eine Palette? Eine feste Zahl zum Nachschlagen gibt es nicht. Die Menge ergibt sich aus einer Rechnung: Kartons pro Lage × Anzahl Lagen (Ti-Hi). Beide Faktoren hängen vom Kartonmaß, von der Palettengröße und von drei Grenzen ab – der zulässigen Ladehöhe, der Tragfähigkeit der Palette und der Regel, dass keine Ware über die Palettenkante übersteht.
Wer das Packschema vor der Palettierung durchrechnet, weiß schon vor der Frachtanfrage, wie viele Palettenstellplätze die Sendung belegt. Der Paletten-Rechner führt dieselbe Rechnung aus und zeigt die Belegung einer Lage in der Draufsicht.
Kartons pro Lage: beide Ausrichtungen prüfen
Die Zahl pro Lage entsteht in drei Schritten. Zunächst das einfache Raster:
Kartons pro Lage = ⌊Palettenlänge ÷ Kartonlänge⌋ × ⌊Palettenbreite ÷ Kartonbreite⌋
⌊ ⌋ heißt: auf ganze Kartons abgerundet. Anschließend rechnet man dasselbe mit dem um 90° gedrehten Karton und prüft danach eine Anordnung, die beide Ausrichtungen in einer Lage kombiniert. Es gilt der höchste der drei Werte.
Als Grundfläche dienen hier zwei Paletten:
- GMA-Palette (48 × 40 Zoll): 1.219 × 1.016 mm, der US-Standard
- Europalette: 1.200 × 800 mm nach EPAL
Wie viel die Ausrichtung ausmacht, zeigt ein Karton mit 300 × 250 mm auf der GMA-Palette:
| Anordnung (Karton 300 × 250 mm, GMA-Palette) | Belegung | Kartons pro Lage |
|---|---|---|
| Raster A: 300-mm-Seite entlang der 1.219-mm-Kante | 4 × 4 | 16 |
| Raster B: 250-mm-Seite entlang der 1.219-mm-Kante | 4 × 3 | 12 |
| Gemischt (beide Ausrichtungen) | bei diesem Karton kein Gewinn | 16 |
Mit Raster B stehen 12 statt 16 Kartons in der Lage. Das sind 4 Kartons oder 25 % weniger – in jeder Lage und auf jeder Palette der Sendung. Eine gemischte Anordnung bringt bei diesem Karton nichts, weil die Reststreifen von 19 mm und 16 mm (im gedrehten Raster 116 mm) schmaler sind als jede Kartonseite.
Bei großen Kartons sieht das anders aus. Ein Karton mit 600 × 400 mm ergibt im einfachen Raster 2 × 2 = 4 Stück, quer bleibt ein Streifen von 216 mm (1.016 − 800) ungenutzt. Legt man stattdessen drei Kartons mit der 400-mm-Seite entlang der 1.219-mm-Kante, bleibt ein 416 mm breiter Streifen. Dort passen zwei um 90° gedrehte Kartons hinein: 5 Kartons pro Lage, also 25 % mehr.
Eine gemischte Anordnung lohnt sich, wenn der Karton im Verhältnis zur Palette groß ist und nach dem ersten Raster ein freier Streifen bleibt, der mindestens so breit ist wie eine Kartonseite.
Auch bei passgenauen Maßen sollten beide Richtungen geprüft werden. Ein Karton mit 400 × 300 mm teilt die Europalette genau auf: 4 × 2 = 8 Kartons pro Lage, wenn die 300-mm-Seite entlang der 1.200-mm-Kante liegt. Andersherum sind es nur 3 × 2 = 6.
Anzahl Lagen: Was die Ladehöhe begrenzt
Lagen (Höhe) = ⌊(maximale Ladehöhe − Palettenhöhe) ÷ Kartonhöhe⌋
Die maximale Ladehöhe wird ab Boden gemessen, die Palette ist also eingeschlossen. Welcher Wert gilt, hängt von drei Grenzen ab. Maßgeblich ist die niedrigste:
- Palettenregal im Ziellager: die Fachhöhe am Empfangsort. Einen allgemeingültigen Wert gibt es nicht – das Ziellager muss ihn nennen.
- Container oder Auflieger: die Innenhöhe abzüglich Freiraum nach oben. Bei doppelt gestapelten Paletten zählt die Summe beider Ladungen.
- Stauchwiderstand des untersten Kartons: Er trägt das Gewicht aller Lagen darüber.
Beim 40-Fuß-High-Cube (40 HC) liegt die Innenhöhe je nach Reederei bei 2.700 bzw. 2.695 mm; im Container-Rechner von CargoSum sind 270 cm hinterlegt. Die Türöffnung ist mit 2.597 bzw. 2.585 mm jedoch niedriger als der Innenraum. Doppelt gestapelte Paletten müssen zusammen durch die Tür passen und dem Gabelstapler noch Spiel lassen. Rechnerisch bleiben pro Palette höchstens etwa 129–130 cm (Türhöhe ÷ 2), praktisch etwas weniger.
Für den untersten Karton vergleicht man den Stauchwiderstand (BCT) bzw. Kantenstauchwiderstand (ECT) aus der Kartonspezifikation mit der Last von oben. Luftfeuchte und lange Transportzeiten schwächen die Wellpappe, deshalb gehört ein Sicherheitsabschlag dazu. Prüfverfahren für Transportverpackungen beschreibt die ISTA (ISTA Test Procedures).
Gewicht: Welche Tragfähigkeit zählt
Lagen (Gewicht) = ⌊Tragfähigkeit der Palette ÷ (Kartons pro Lage × Gewicht je Karton)⌋
Die tatsächliche Lagenzahl ist der kleinere Wert aus Höhen- und Gewichtsgrenze.
Entscheidend ist, welche Tragfähigkeit man ansetzt. Paletten haben statische Werte (ruhend auf ebenem Boden), dynamische (bewegt mit Stapler oder Hubwagen) und Werte für die Lagerung im Regal. Für die Lagenrechnung zählt der dynamische oder der Regalwert, nicht der statische. Die Europalette hat laut EPAL eine sichere Tragfähigkeit von 1.500 kg. Beim Stapeln beladener Paletten darf die unterste mit höchstens 5.500 kg belastet werden – ein Wert für ruhende Stapel, der für die Beladung einer einzelnen Palette nicht gilt. Maße und Tragfähigkeiten der gängigen Typen stehen im Überblick zu Palettengrößen.
Im Paletten-Rechner bezieht sich das maximale Ladegewicht nur auf die Kartons. Das Eigengewicht der Palette ist darin nicht enthalten.
Beispiel: 300 × 250 × 200 mm auf der GMA-Palette
Beispiel 1: 500 Kartons sollen auf GMA-Paletten.
- Karton: 300 × 250 × 200 mm, 12 kg
- Palette: GMA, Höhe ca. 145 mm
- Maximale Ladehöhe: 1.500 mm inklusive Palette
- Tragfähigkeit (dynamisch): 1.150 kg – angenommener Wert für das Beispiel
- Menge: 500 Kartons
Rechnung:
- Kartons pro Lage: 16 (Raster A aus der Tabelle oben)
- Höhengrenze: ⌊(1.500 − 145) ÷ 200⌋ = 6 Lagen
- Gewichtsgrenze: ⌊1.150 ÷ (16 × 12)⌋ = ⌊5,99⌋ = 5 Lagen
- Ergebnis: 5 Lagen, begrenzt durch das Gewicht
Pro Palette sind das 5 × 16 = 80 Kartons mit 960 kg bei einer Ladehöhe von 1.145 mm; nach oben bleiben 355 mm frei. Für 500 Kartons braucht man ⌈500 ÷ 80⌉ = 7 Paletten (⌈ ⌉ = aufgerundet), auf der letzten stehen nur 20 Kartons.
Die Palette ist hier ausgelastet, bevor die Höhe erreicht ist. Die freien 355 mm lassen sich nur mit einer Palette höherer Tragfähigkeit oder mit leichteren Kartons nutzen. Beispiel 1 im Paletten-Rechner öffnen
Amazon FBA (USA): Höhe und Gewicht der Palette
Wer an Amazon-Fulfillment-Center in den USA liefert (Versand durch Amazon, FBA), muss die Palettenvorgaben von Amazon einhalten:
- Palette: 40 × 48 Zoll, Vierwege-Holzpalette (GMA-Güteklasse B oder besser)
- Höhe: höchstens 72 Zoll (182,88 cm) inklusive Palette. Ausnahmen gelten, wenn ein einzelner Artikel selbst höher ist; lässt sich die Ware mit Klammergabeln aufnehmen, sind bis zu 98 Zoll möglich.
- Gewicht: höchstens 1.500 lb (680,4 kg) pro Palette, inklusive leerer Palette und Folie
Amazon ändert diese Vorgaben immer wieder. Vor dem Versand sollte man die aktuelle Fassung in Seller Central prüfen. Für Amazon-Standorte in Europa gelten eigene Vorgaben, die dieser Abschnitt nicht behandelt.
Beispiel 2: derselbe Karton mit 10 kg, 500 Stück, GMA-Palette, maximale Ladehöhe 180 cm (72 Zoll mit etwas Reserve), maximales Ladegewicht 1.000 kg.
- Höhengrenze: ⌊(180 − 14,5) ÷ 20⌋ = 8 Lagen
- Gewichtsgrenze: ⌊1.000 ÷ 160⌋ = 6 Lagen
- Ergebnis: 6 Lagen × 16 = 96 Kartons pro Palette, Ladehöhe 134,5 cm, Ladegewicht 960 kg
- Paletten: ⌈500 ÷ 96⌉ = 6, auf der letzten 20 Kartons
Beispiel 2 im Paletten-Rechner öffnen
Wichtig: Die 1.000 kg in Beispiel 2 sind ein angenommener Grenzwert. Mit der FBA-Gewichtsgrenze geht diese Palette nicht durch: 960 kg Kartons plus Eigengewicht der Palette liegen deutlich über 1.500 lb (680,4 kg). Setzt man die FBA-Grenze an, bleiben für die Kartons etwa 655 kg (680 kg minus 25 kg Eigengewicht der Palette im Rechner, Folie vernachlässigt). Daraus folgen ⌊655 ÷ 160⌋ = 4 Lagen × 16 = 64 Kartons pro Palette und ⌈500 ÷ 64⌉ = 8 Paletten, die letzte mit 52 Kartons.
Zwei Punkte werden dabei gern unterschätzt. Auch die nur teilweise gefüllte letzte Palette belegt einen ganzen Palettenstellplatz. Bei einer zu hohen Palette droht die Ablehnung an der Rampe des Fulfillment-Centers; Nacharbeit und Kosten trägt der Versender. Deshalb plant man nicht knapp unter der Grenze, sondern mit Reserve für Stretchfolie (Stretch Wrap) und gut sichtbare Etiketten.
Säulenstapelung vs. Verbundstapelung
Säulenstapelung (Column Stacking): Jeder Karton steht genau auf dem darunter, Kante auf Kante. Ecken und Kanten – die stabilsten Stellen eines Kartons – bilden durchgehende Säulen, der Stauchwiderstand bleibt erhalten. Laut der Palettier-Richtlinie von FedEx ergibt diese Stapelweise in fast allen Fällen den höheren Stauchwiderstand von oben nach unten. Sie eignet sich für empfindliche Kartons.
Verbundstapelung (Interlock): Die Ausrichtung wechselt von Lage zu Lage, ähnlich einem Mauerverband. Die Lagen verzahnen sich, und der Stapel hält besser gegen Verschieben und Kippen. Dafür sinkt der Stauchwiderstand. Diese Stapelweise passt zu schweren, formstabilen Kartons und rauen Transportstrecken.
Der Unterschied liegt also im Ziel: Bei der Säulenstapelung gewinnt man Stauchwiderstand, während die Verbundstapelung den Stapel zusammenhält. Möglich ist auch ein Kompromiss: alle Lagen als Säulen, nur die oberste im Verbund, dazu Stretchfolie und Kantenschutz (Kantenschutzprofile an den Ecken) zur Sicherung.
Überstand: Darf Ware über die Palette hinausragen?
Nein. FedEx und UPS verlangen, dass keine Ware über die Palettenkante übersteht. Nach FedEx verliert ein überstehender Karton bis zu etwa 32 % seines Stauchwiderstands, außerdem drohen Risse und Durchstiche. UPS rät, eine Palette zu wählen, auf der die Ware ohne Überstand Platz hat.
Überstehende Kartons stoßen außerdem an Nachbarpaletten und werden gequetscht. Kommt es zum Schaden, steht man bei der Reklamation schlechter da, weil die Verpackung nicht den Vorgaben des Frachtführers entsprach.
Hinzu kommen die Kosten. Frachtführer messen die Ladeeinheit an ihren äußersten Punkten, Überstand eingeschlossen. Das gemessene Volumen steigt, die Dichte sinkt, und die Sendung kann in eine teurere Tarifstufe rutschen.
Im Paletten-Rechner steht der Überstand standardmäßig auf 0. Der eingegebene Wert gilt je Seite und wird bei Länge und Breite jeweils doppelt angerechnet. Bleibt er auf 0, zeigt das Ergebnis, wie viele Kartons tatsächlich auf die Palette passen. Reicht das nicht, ändert man das Packschema, statt über die Kante zu stapeln.
Das Gegenteil ist der Unterstand: Die Ware schließt nicht bündig mit der Palettenkante ab, sondern bleibt innerhalb. Das ist konstruktiv sicherer und kostet nur etwas Frachtdichte. Ganz ohne Risiko ist es allerdings nicht – auch FedEx nennt bei nach innen versetzter Ware eine Beschädigungsgefahr.
Typische Fehler, die Geld kosten
- Produktmaße statt Kartonmaße: Gerechnet wird mit den Außenmaßen des Kartons, einschließlich Wellpappenstärke und gewölbter Klappen. Schon 5 mm Abweichung je Karton summieren sich bei 4 Kartons in einer Reihe auf 20 mm – das kann einen Karton pro Reihe kosten.
- Palette und Folie nicht mitgemessen: Der Frachtführer misst die ganze Ladeeinheit, also mit Palette (bei der GMA-Palette ca. 145 mm, Voreinstellung im Rechner) und Folie. Das verschiebt Dichte und Tarifstufe sowie das Volumengewicht – mehr dazu beim frachtpflichtigen Gewicht.
- Maximalhöhe ohne Blick auf den Container: Zwei niedrigere Paletten, doppelt gestapelt, bringen im Container manchmal mehr unter als eine Palette in voller Höhe. Die Containerbeladung sollte deshalb geprüft sein, bevor Kartons pro Lage und Anzahl Lagen festgelegt werden: Paletten pro Container.
- Hoch und schmal gestapelt: Ein Stapel, der im Verhältnis zur Grundfläche hoch ist, kippt beim Transport mit dem Gabelstapler leichter. Abhilfe schaffen Umreifung und Ladungssicherung oder eine Lage weniger.
- Mischpalette wie Einzelartikel gerechnet: Liegen Kartons mit unterschiedlicher Grundfläche in einer Lage, wird die Fläche schlechter ausgenutzt und die Säulen stehen nicht mehr sauber übereinander. Es passen weniger Kartons darauf als bei der Rechnung mit einem Artikel, und das Schadensrisiko steigt.
Wie viele Kartons passen auf eine Palette?
Eine feste Zahl gibt es nicht. Die Menge pro Palette ist Kartons pro Lage × Anzahl Lagen: Kartons pro Lage = ⌊Palettenlänge ÷ Kartonlänge⌋ × ⌊Palettenbreite ÷ Kartonbreite⌋; geprüft werden beide Ausrichtungen und eine gemischte Anordnung. Die Lagenzahl ist der kleinere Wert aus Höhengrenze (maximale Ladehöhe minus Palettenhöhe, geteilt durch die Kartonhöhe) und Gewichtsgrenze (Tragfähigkeit geteilt durch das Gewicht einer Lage). Ausgangsflächen sind z. B. die GMA-Palette mit 1.219 × 1.016 mm oder die Europalette mit 1.200 × 800 mm.
Wie viele Kartons passen auf eine Europalette?
Das hängt vom Kartonmaß ab. Ein Karton mit 400 × 300 mm teilt die Europalette (1.200 × 800 mm) genau auf: 4 × 2 = 8 Kartons pro Lage, wenn die 300-mm-Seite entlang der 1.200-mm-Kante liegt. Andersherum sind es nur 3 × 2 = 6. Die Gesamtzahl ergibt sich aus Kartons pro Lage × Anzahl Lagen.
Was ist ein Packschema?
Ein Packschema legt fest, wie die Kartons auf der Palette angeordnet werden: in welcher Ausrichtung sie in einer Lage liegen, wie viele Kartons pro Lage Platz finden und wie viele Lagen gestapelt werden. Dazu gehört auch die Stapelweise, also Säulen- oder Verbundstapelung.
Wie hoch darf eine Palette beladen werden?
Es gilt die niedrigste von drei Grenzen: die Fachhöhe des Palettenregals im Ziellager (einen allgemeinen Wert gibt es nicht, sie muss dort erfragt werden), die Innenhöhe von Container oder Auflieger und der Stauchwiderstand des untersten Kartons. Im 40-Fuß-High-Cube ist die Türöffnung mit 2.585 bis 2.597 mm niedriger als der Innenraum; doppelt gestapelte Paletten müssen zusammen durch die Tür passen, rechnerisch also höchstens etwa 129–130 cm je Palette.
Darf Ware über die Palette hinausragen?
Nein. FedEx und UPS verlangen, dass keine Ware über die Palettenkante übersteht; nach FedEx verliert ein überstehender Karton bis zu etwa 32 % seines Stauchwiderstands. Außerdem misst der Frachtführer an den äußersten Punkten, sodass überstehende Ware das gemessene Volumen erhöht, und im Schadensfall steht man schlechter da. Besser ist ein anderes Packschema oder eine größere Palette.
Säulenstapelung oder Verbundstapelung – was ist besser?
Bei der Säulenstapelung steht jeder Karton Kante auf Kante über dem darunter; das erhält den Stauchwiderstand und passt zu empfindlichen Kartons. Die Verbundstapelung wechselt die Ausrichtung von Lage zu Lage, macht den Stapel stabiler gegen Verrutschen, senkt aber den Stauchwiderstand; sie passt zu schweren, formstabilen Kartons. Ein Kompromiss: Säulen in allen Lagen, nur die oberste im Verbund, dazu Stretchfolie und Kantenschutz.
Was bedeutet Ti-Hi?
Ti-Hi ist ein Begriff aus US-Lagern und dem US-Handel: Ti steht für die Kartons pro Lage, Hi für die Anzahl Lagen. Ti-Hi 16 × 5 bedeutet 80 Kartons pro Palette. Manche Händler und 3PL-Dienstleister verlangen die Angabe je Artikel in ihrer Anlieferrichtlinie (Routing Guide).