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Rechner für die Containerbeladung mit 3D-Stauplan

Maße, Anzahl, Gewicht und Rotation Ihrer Kartons eingeben – der Rechner zeigt, wie viele davon in einen 20-Fuß-, 40-Fuß-, 40-Fuß-HC-, 45-Fuß-HC- oder eigenen Container passen.

Packstücke
Rotation
Stapeln
1 von 50 PackstückenGesamt 9,60 m³
Container
Automatisch geprüftSchalten Sie Containertypen ab, die nicht infrage kommen (z. B. High Cube) – die Automatik lässt sie dann aus.
Kartons geladen0 / 100
Volumenauslastung0%
Begrenzt durch—
Gewichtsauslastung0%0 / 28.620 kg
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So funktioniert die Ladeplanung im Rechner

Die Ladeplanung klärt vor der Buchung, wie viele Kartons in einen Container passen, in welcher Ausrichtung sie stehen und was übrig bleibt. Der Rechner arbeitet dafür komplett im Browser – ohne Übertragung an einen Server – und rechnet nach jeder Eingabe neu. Er erzeugt mehrere Anordnungen: eine Schichtbeladung nach der EB-AFIT-Heuristik und zusätzlich regelmäßige Raster – bei einem einzigen Artikel mit einheitlicher Ausrichtung, bei mehreren Artikeln mit einem eigenen Höhenband je Artikel. Alle Varianten durchlaufen dieselbe Nachbearbeitung, danach wird die beste ausgewählt. Die Rotation legen Sie je Artikel fest: frei (sechs Ausrichtungen), nur stehend (Höhe bleibt oben, zwei Ausrichtungen; Voreinstellung) oder fixiert (nur die eingegebene Ausrichtung). Dazu kommen Stapelvorgaben, etwa dass auf empfindliche Ware nichts gestapelt werden darf oder ein Karton nur auf dem Boden stehen soll. Türöffnung und Nutzlast prüft der Rechner getrennt: Ein Artikel, der in keiner erlaubten Ausrichtung durch die Tür passt, fällt aus der Berechnung heraus und wird gesondert angezeigt. Übersteigt das Ladungsgewicht die Nutzlast des Containers, nimmt der Rechner Kartons von oben wieder heraus.

Warum sich die Rechnung lohnt, zeigt ein Blick auf die Tarife: Bei FCL (Vollcontainer) zahlen Sie eine Pauschalrate pro Container und nutzen dafür den gesamten Raum exklusiv – auch wenn er nicht voll ist. Bei LCL (Sammelcontainer) teilen Sie sich den Container mit Waren anderer Absender, abgerechnet wird nach Kubikmetern (cbm). Leerraum im Vollcontainer ist also bezahlter Platz. Passt dagegen ein Teil der Sendung nicht mehr hinein, braucht es einen zweiten Container oder eine zusätzliche LCL-Sendung. Wer die Stückzahl vorher kennt, bucht den passenden Containertyp in der richtigen Anzahl.

EB-AFIT-Schichten + Raster → Stapelregeln · Tür · Nutzlast → beste Anordnung

Kartons pro Container berechnen: so gehen Sie vor

Die schnelle Rechnung – Containervolumen geteilt durch Kartonvolumen – liefert nur eine Obergrenze. Realistischer ist die Rasterrechnung: Für jede Achse wird ermittelt, wie viele ganze Kartons hintereinander passen, und die drei Werte werden multipliziert. Was übrig bleibt, sind Restmaße, die kein weiterer Karton mehr füllt.

Der Rechner geht darüber hinaus. Er probiert die erlaubten Ausrichtungen durch, kombiniert Schichtbeladung und Raster, beachtet Stapelvorgaben, Türöffnung und Nutzlast und plant auch gemischte Artikel. Bei einem einzigen Artikel liegt sein Ergebnis nie unter dem einfachen Raster mit einheitlicher Ausrichtung. Da er mit einer Heuristik arbeitet, ist das Ergebnis eine gute Anordnung, aber kein garantiertes Maximum.

  1. Außenmaße des Versandkartons messen – mit Verpackung, nicht die Produktmaße.
  2. Kartonvolumen berechnen: Länge × Breite × Höhe in Metern, z. B. 0,6 × 0,4 × 0,4 = 0,096 m³.
  3. Obergrenze bestimmen: Containervolumen geteilt durch Kartonvolumen, abgerundet – beim 40-Fuß-HC 76,3 ÷ 0,096 = 794 Kartons, ein reiner Rechenwert.
  4. Raster je Ausrichtung rechnen: Innenlänge, Innenbreite und Innenhöhe jeweils durch die passende Kartonkante teilen, abrunden, multiplizieren und beide Ausrichtungen vergleichen.
  5. Restmaße prüfen: Ist der Rest kleiner als die kürzeste Kartonkante, passt dort kein Karton mehr.
  6. Rotation, Stapelvorgaben, Türöffnung und Nutzlast berücksichtigen – jede Einschränkung kann die Stückzahl senken.
  7. Bei mehreren Artikeln die 3D-Anordnung vom Rechner planen lassen.

Beispiel: Kartons 60 × 40 × 40 cm im 40-Fuß-High-Cube

Nehmen wir an, alle Kartons haben dieselben Außenmaße von 60 × 40 × 40 cm, sie werden nur stehend transportiert und sollen in einen einzigen 40-Fuß-High-Cube.

In der Höhe passen im High Cube bei 270 cm Innenhöhe sechs Schichten, oben bleiben 30 cm frei. Im 40-Fuß-Standardcontainer mit 239 cm wären es nur fünf Schichten, bei 39 cm Freiraum. Für die Grundfläche gibt es zwei Ausrichtungen: 60 cm oder 40 cm in Längsrichtung.

Kartonmaße60 × 40 × 40 cm
Kartonvolumen0,096 m³
Innenmaße 40 Fuß HC1.203 × 235 × 270 cm
Volumen laut Datenblatt76,3 m³
Reine Volumenrechnung⌊76,3 ÷ 0,096⌋ = 794
Raster A (60 cm längs)20 × 5 × 6 = 600
Raster B (40 cm längs)30 × 3 × 6 = 540
Restmaße Raster A (L / B / H)3 / 35 / 30 cm
Geladenes Volumen57,6 m³ · 75,5 %
Gewicht bei 8 kg je Karton4.800 kg · 16,8 % Nutzlast

Es passen 600 Kartons – so viele, wie auch der Rechner bei „nur stehend“ ermittelt, und 194 weniger als die reine Volumenrechnung mit 794. Der Grund sind die Restmaße von 3, 35 und 30 cm, die alle unter der kürzesten Kartonkante von 40 cm liegen. Bei freier Rotation kommt der Rechner auf 650 Kartons.

Containertypen im Vergleich: Volumen, Nutzlast und Grenzdichte

Das Volumen ist die rechnerische Obergrenze für den Raum, die Nutzlast die Grenze für das Gewicht. Ist die Ladung dichter als die Grenzdichte (Nutzlast geteilt durch Volumen), ist der Container nach Gewicht voll, bevor der Raum gefüllt ist. Die letzte Spalte zeigt Kartons 60 × 40 × 40 cm im einfachen Raster mit einheitlicher Ausrichtung (nur stehend); der Rechner selbst kommt beim 20-Fuß-Container auf 240.

ContainerInnenmaße (cm)Türöffnung (cm)VolumenNutzlastGrenzdichteRaster 60 × 40 × 40
20 Fuß Standard590 × 235 × 239234 × 22833,2 m³28.200 kg849 kg/m³225 (65,1 %)
40 Fuß Standard1.203 × 235 × 239234 × 22867,7 m³28.800 kg425 kg/m³500 (70,9 %)
40 Fuß HC1.203 × 235 × 270234 × 257,776,3 m³28.620 kg375 kg/m³600 (75,5 %)
45 Fuß HC1.355 × 235 × 270234 × 257,786,1 m³27.700 kg322 kg/m³660 (73,6 %)

Häufige Fehler bei der Containerbeladung

  • Produktmaße statt Kartonmaße eingeben: Verpackung, Polster und Wellpappe fehlen, die errechnete Stückzahl ist zu hoch. Deshalb immer die Außenmaße des Versandkartons messen.
  • Dem Ergebnis der Volumenrechnung trauen: Im Beispiel ergibt sie 794 Kartons, tatsächlich passen 600. Besser das Raster je Achse rechnen oder den Rechner nutzen.
  • Die Türöffnung übersehen: Sie ist schmaler und niedriger als der Innenraum – beim Standardcontainer 234 × 228 cm gegenüber 235 × 239 cm innen. Ein sperriges Stück, das innen Platz hätte, kommt womöglich nicht durch die Tür. Große Einzelstücke daher gegen die Türmaße prüfen.
  • Die Nutzlast vergessen: Liegt die Dichte der Ladung über der Grenzdichte – beim 20-Fuß-Container 849 kg/m³, beim 40-Fuß-HC 375 kg/m³ –, ist der Container nach Gewicht voll, während noch Raum frei ist. Das Gewicht je Karton gehört deshalb in jede Berechnung.
  • Stapelvorgaben weglassen: Darf auf empfindliche Ware nichts gestapelt werden oder soll ein Karton nur auf dem Boden stehen, sinkt die Stückzahl. Diese Vorgaben im Rechner je Artikel setzen.
  • 40-Fuß-Standard und High Cube nicht vergleichen: Die Grundfläche ist gleich, der High Cube bietet aber 305 mm mehr Innenhöhe und 8,6 m³ mehr Volumen. Bei 40 cm hohen Kartons sind das sechs statt fünf Schichten.
  • Das Ergebnis als Optimum oder fertigen Beladungsplan ansehen: Der Rechner arbeitet mit einer Heuristik und zieht keinen Platz für Stausäcke, Kanthölzer oder formschlüssige Ladungssicherung ab. Reserve lässt sich nur über einen Freiraum oben oder eigene Containermaße einplanen.

Wie erstelle ich einen Stauplan für einen Container?

Für jeden Artikel tragen Sie die Außenmaße des Kartons, die Anzahl, das Bruttogewicht je Stück, die Rotation und gegebenenfalls Stapelvorgaben ein. Anschließend wählen Sie einen Containertyp (20 Fuß, 40 Fuß, 40 Fuß HC, 45 Fuß HC oder eigene Maße mit Nutzlast und optionaler Türöffnung) oder lassen die Automatik entscheiden. Der Rechner zeigt die Anordnung als 3D-Ansicht und nennt geladene Stückzahl, Volumen- und Gewichtsauslastung, Schichten je Stapel sowie, ob die Beladung durch Gewicht, Volumen oder die eingegebene Stückzahl begrenzt ist. Bleiben Artikel übrig, weil sie nicht durch die Tür passen oder größer als der Innenraum sind, wird das als Grund ausgewiesen. Den Stauplan können Sie als Link teilen, als CSV exportieren oder als Bericht drucken; Artikellisten lassen sich aus Excel einfügen. Der Plan ersetzt keine Planung der Ladungssicherung vor Ort.

Warum passen weniger Kartons in den Container, als das Volumen ergibt?

Die Division von Containervolumen durch Kartonvolumen unterstellt, dass sich der Raum lückenlos füllen lässt. Kartons lassen sich aber nicht teilen, und an Länge, Breite und Höhe bleiben Restmaße, die kleiner als jede Kartonkante sind. Bei Kartons 60 × 40 × 40 cm im 40-Fuß-High-Cube ergibt die reine Volumenrechnung 76,3 geteilt durch 0,096 m³, abgerundet 794 Stück. Im Raster passen 600 Kartons, weil 3 cm in der Länge, 35 cm in der Breite und 30 cm in der Höhe frei bleiben – das sind 194 Kartons oder 24,4 % weniger. Die Auslastung liegt dann bei 75,5 % des Datenblattvolumens. Im Rechner sinkt die Zahl weiter, wenn Rotation, Stapelvorgaben, Türöffnung oder Nutzlast einschränken. Er arbeitet zudem mit einer Heuristik und garantiert kein mathematisches Optimum.

Wie viele Kubikmeter und Kartons passen in einen 40-Fuß-High-Cube?

Das Datenblattvolumen eines 40-Fuß-High-Cube liegt bei 76,3 m³ (Hapag-Lloyd) bzw. 76,2 m³ (ONE); der Rechner verwendet 76,3 m³ bei Innenmaßen von 1.203 × 235 × 270 cm. Wie viel davon tatsächlich genutzt wird, hängt von den Kartonmaßen ab. Mit Kartons 60 × 40 × 40 cm passen stehend 600 Stück, das entspricht 57,6 m³ Ladung. Zum Vergleich die Datenblattwerte der übrigen Typen: 20 Fuß 33,2 / 33,1 m³, 40 Fuß 67,7 / 67,6 m³ und 45 Fuß High Cube 86,0 m³ bei beiden Reedereien (Hapag-Lloyd / ONE). Der Rechner setzt für den 45-Fuß-HC 86,1 m³ an.

Passt die Ladung durch die Türöffnung?

Die Türöffnung ist kleiner als der Innenquerschnitt. Bei 20- und 40-Fuß-Standardcontainern nennen Reedereien eine Türbreite von 2.340 mm bei 2.350 bis 2.352 mm Innenbreite und eine Türhöhe von 2.280 bis 2.292 mm bei 2.390 bis 2.395 mm Innenhöhe. Der Rechner verwendet für Standardcontainer eine Tür von 234 × 228 cm bei 235 × 239 cm innen, für High Cubes 234 × 257,7 cm bei 235 × 270 cm innen. Geprüft wird jeder Artikel einzeln: Passt er in mindestens einer erlaubten Ausrichtung mit Breite und Höhe durch die Tür, gilt er als ladbar. Andernfalls nimmt der Rechner ihn aus der Berechnung und zeigt ihn gesondert an. Die Prüfung legt nicht fest, in welcher Ausrichtung der Artikel im Container steht. Bei eigenen Containermaßen ohne Angabe der Türöffnung entfällt die Prüfung.

Wann begrenzt die Nutzlast die Containerbeladung statt des Volumens?

Das hängt von der Dichte der Ladung ab. Teilt man die Nutzlast durch das Volumen, erhält man eine Grenzdichte: 849 kg/m³ beim 20-Fuß-Container (28.200 kg geteilt durch 33,2 m³), 425 kg/m³ beim 40-Fuß-, 375 kg/m³ beim 40-Fuß-HC- und 322 kg/m³ beim 45-Fuß-HC-Container. Ist die Ladung dichter, erreicht der Container seine Nutzlast, bevor der Raum voll ist. Eine Ladung mit 1.000 kg/m³ bringt den 20-Fuß-Container bei 84,9 % Raumausnutzung an die Nutzlast, den 40-Fuß-HC schon bei 37,5 %. Ist die Ladung leichter, begrenzt der Raum. Der Rechner vergleicht nur mit der Nutzlast laut Containerdatenblatt. Gesetzliche Gewichtsgrenzen im Straßen- und Schienenverkehr berücksichtigt er nicht. Die Richtlinie 96/53/EG erlaubt etwa 40 t für Fahrzeugkombinationen mit fünf oder sechs Achsen und 44 t für eine dreiachsige Zugmaschine mit zwei- oder dreiachsigem Sattelanhänger, die im kombinierten Verkehr einen Container bis 45 Fuß befördert.

Gebe ich Produktmaße oder Kartonmaße ein?

Maßgeblich sind die Außenmaße des Versandkartons, also einschließlich Verpackung, Polstermaterial und Wellpappe. Mit den Produktmaßen errechnet der Rechner mehr Stück, als tatsächlich in den Container passen. Bei palettierter Ware zählt entsprechend das Maß der beladenen Palette.

Kann der Rechner die Ladung auf mehrere Container verteilen?

Ja. Voreingestellt ist die Automatik, die alle vier Standardtypen als Kandidaten nutzt; einzelne Typen lassen sich ausschließen. Der Rechner geht die Typen nach Volumen aufsteigend durch und wählt den kleinsten Container, der die verbleibende Ladung vollständig bei höchstens 95 % Auslastung aufnimmt. Gibt es keinen, nimmt er einen Container, der alles bei mehr als 95 % aufnimmt; reicht auch das nicht, füllt er einen Container und rechnet mit dem Rest weiter. Das Ergebnis ist eine Kombination wie „2 × 40 Fuß HC + 1 × 20 Fuß“. Geplant werden höchstens acht Container; was darüber hinausgeht, wird als Rest angezeigt. Alternativ lässt sich ein Typ fest wählen oder mit mehreren Containern desselben Typs rechnen.

Liegt schwere Ware im Stauplan automatisch unten?

Nicht garantiert. Der Rechner lädt Artikel, die nur auf dem Boden stehen dürfen, zuerst und sortiert danach nach Dichte absteigend. Schwere Kartons landen dadurch eher unten, eine feste Regel ist das aber nicht. Zusätzlich bewertet er den Schwerpunkt der Ladung: In Länge und Breite gilt eine Abweichung von der Mitte bis 5 % als gut, bis 10 % als Hinweis, darüber als Warnung; in der Höhe gilt ein Schwerpunkt bis 50 % der Höhe als gut, bis 60 % als Hinweis und darüber als kopflastig. Diese Schwellen sind Regeln des Rechners. Der CTU-Code (IMO/ILO/UNECE) nennt für angehobene Container als Faustregel eine Abweichung des Schwerpunkts von in der Regel höchstens ±5 % – in besonderen Fällen bis ±10 % – und einen Schwerpunkt unterhalb der halben Höhe des Laderaums. Er misst allerdings anders, daher lassen sich die Werte nicht gleichsetzen.

Wie berechnet der Rechner die Auslastung?

Die Volumenauslastung ist das geladene Volumen geteilt durch das nutzbare Innenvolumen. Dieses ergibt sich aus den Innenmaßen (beim 40-Fuß-HC 76,330 m³ statt der 76,3 m³ im Datenblatt), abzüglich eines optional eingetragenen Freiraums oben – er verringert die nutzbare Innenhöhe um genau diesen Wert. Die Gewichtsauslastung ist das geladene Gewicht geteilt durch die Nutzlast. Beide Werte zeigt der Rechner in ganzen Prozent an. Mit den Voreinstellungen – 100 Kartons 60 × 40 × 40 cm zu je 8 kg, nur stehend, Automatik – ergibt sich ein 20-Fuß-Container mit 29 % Volumenauslastung.

Wie rechne ich palettierte Ware mit Europaletten?

Im Modus Palettierung setzt der Rechner die Kartons zuerst auf Paletten und lädt dann die Paletten; das Eigengewicht der Paletten wird automatisch addiert. Der Modus gilt nur, wenn ein einzelner Containertyp gewählt ist, nicht in der Automatik. Zur Auswahl stehen die Europalette mit 120 × 80 cm, 14,4 cm Deckhöhe und 25 kg, die GMA-Palette (48 × 40 Zoll) mit 121,9 × 101,6 cm, 14,5 cm und 25 kg sowie eigene Maße mit festem Eigengewicht von 25 kg. Voreingestellt sind eine maximale Ladehöhe von 180 cm, ein maximales Ladegewicht von 1.000 kg, keine über die Palette überstehende Ware und keine doppelt gestapelten Paletten.

Quellen

Alle Werte werden in Ihrem Browser berechnet und beruhen auf veröffentlichten Normen, Angaben von Frachtführern und typischen Nennmaßen; gleichen Sie sie vor der Buchung mit den Daten Ihres Transportunternehmens, Ihrer Reederei oder Airline ab.

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